Über das Eine Welt-Promotor*innen-Programm

Bundesweit stärken derzeit mehr als 140 Eine Welt-Promotor*innen das Engagement für globale Gerechtigkeit und nachhaltige Entwicklung. Sie beraten und vernetzen zivilgesellschaftliche Organisationen und Initiativen in ganz Deutschland, die sich in der Eine Welt-Arbeit engagieren und initiieren Projekte und Aktionen, mit denen sie Alternativen für eine zukunftsfähige Gesellschaft aufzeigen. Dabei nehmen die Eine Welt-Promotor*innen, ganz im Sinne der Agenda 2030, einen Perspektivwechsel vor: Die Menschen im globalen Norden müssen ihr Verhalten verändern, um weltweit eine gerechte  Zukunft zu ermöglichen. Dazu stärken die Promotor*innen das Wissen und die Kompetenz in Hinblick auf ökologische und soziale Zukunftsfähigkeit, fördern politische Partizipation und zivilgesellschaftliches Engagement. Die Wirkungen des Programms wurden in einer externen Evaluation bestätigt.

Getragen wird das Eine Welt-Promotor*innen-Programm von der Arbeitsgemeinschaft der Eine Welt-Landesnetzwerke in Deutschland e.V. (agl) und der Stiftung Nord-Süd-Brücken. Auf Landesebene liegt die Trägerschaft bei den 16 Eine Welt-Landesnetzwerken. Neben dieser zivilgesellschaftlichen Verankerung ist auch die föderale Bund-Länder-Finanzierung eine besondere Stärke des Programms (zur Förderung).

 

Themen

Zu welchen Themen arbeiten die Eine Welt-Promotor*innen?

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Struktur

Wie ist das Eine Welt-Promotor*innen-Programm aufgebaut?

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Ziele

Welche Ziele verfolgt das Eine Welt-Promotor*innen-Programm?

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Beispiele unserer Arbeit vor Ort

Modellprojekt: Globales Lernen in Lausitzer Schulen

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Wanderausstellung: Der begehbare Kleiderschrank

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Tagung: Niemanden zurück lassen – Neue dazu gewinnen

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Hofbesuch: Kinder für faire Landwirtschaft begeistern

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